Zweck der Beschneidung mit Metzitza b’Peh

Die jüdische Beschneidung, mit der Mund-Penis-Saug-Infizierung Metzitza b’Peh, die heute an 57% der Knaben jüdischer Herkunft in New York und an 20% in Israel praktiziert wird, bezweckt die Übertragung von z.B. HSV-1, von Retroviren (z.B. HIV) und der CCR5 Deletion p32-Genvariante vom Mohel auf den Säugling.

  • durch die unverhandelbare Datierung auf den achten Lebenstag, auf einen Zustand „immunologischer Toleranz“
  • durch die unverhandelbare Auswahl der Mohel durch das Groß-Rabbinat in Israel. Sie sind jetzt in Deutschland bezüglich ihrer gesundheitlichen und fachlichen Voraussetzungen von behördlichen Kontrollen und von ihrer Haftpflicht ausgenommen
  • durch das saugend Gegensog erzeugende und blasende Einführen von Herpesvirus-1 und EIAV/HIV und CCR5 p32-losen T-Lymphozyten und Monozyten des Mohels in die aufgeschnittenen Penisvenen und in die Cowperschen Drüsen der Harnröhre
  • durch das unverhandelbare Anaesthesieverbot, das durch Schmerz-Adrenalin ebenso wie das Panik-Adrenalin der Fesselung die Saugaktion des Herzens verstärkt
  • durch Alkohol im Mohel-Mund und auf der Peniswunde, der Lymphozyten des Mohels in Spermatiden im Hodengewebe des Knaben verwandelt und die Infektiosität von Retroviren verstärkt
  • durch das Verabreichen von Zucker, der Insulin freisetzt, welches Zellmembranen öffnet, wodurch Herpesviren in Zellen vermehrt werden,
  • durch das Schneiden mit dem Feuerstein-Messer Izmel, das im Unterschied zu Eisen nicht antibiotisch und sogar blutungsverlängernd wirkt

Jüdische Menschen sind prozentual z.T. mehr als zehnmal häufiger als nicht-jüdische Menschen von Brustkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Eierstockkrebs, Pankreaskrebs, von über 160 exotischen Fehlsteuerungen und „Erbkrankheiten“, betroffen oder hundertfach häufiger vom Fehlen des CCR5 p32-Gens.
Die homozygote Entfernung von CCR5 p32 kann gegen Pest, Pocken, Tuberkulose, Syphilis und Immunschwächen (z.B.AIDS) schützen. Das war während 4.000 Jahren die Wirkung und ist auch heute der Zweck der „jüdischen“ Beschneidung.


Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch „Morde alle Jubeljahre – Urheber und Methoden von Massenmorden“. Das Buch können Sie als E-Book (pdf, epub) oder gedruckt im Shop erwerben.

Mörderische Menschenversuche in deutschen Anstalten nach Kriegsende von den Siegern fortgesetzt

Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch „Morde alle Jubeljahre – Urheber und Methoden von Massenmorden„. Das vollständige Buch können Sie als E-Book (pdf, E-Pub) oder gedruckt im Shop erwerben.


In Anstalten, in denen Personen mit geistigen und körperlichen Besonderheiten („Behinderungen“) gefangen gehalten und mit Krankheitserregern infiziert worden waren, wurden die nationalsozialistischen Menschenversuche nach der Machtübernahme der Alliierten von diesen fortgeführt.

Der Psychiater Heinz Faulstich gibt an, dass nach dem 8. Mai 1945 mindesten 20.000 („wahrscheinlich […] erheblich mehr“) dieser Personen durch Nahrungsentzug ermordet worden wären.1

U.a. im Krankenhaus Kaufbeuren, Bayern, hatten nationalsozialistische Forscher Kinder mit Besonderheiten, geistiger und körperlicher Art, mit gezüchteten Tuberkulose-Bakterien geimpft. In Günzburg, Bayern betrieb I.G. Farbenindustrie AG, Ludwigshafen, Menschenversuche. I.G. Farbenindustrie AG, Leverkusen, ließ in Arnsdorf, Sachsen und Düsseldorf-Grafenberg Personen mit Besonderheiten mit Malaria anstecken. In Herborn, Hessen, waren an Schizophrenie erkrankte Menschen mit Hefepräparaten geimpft worden.

In Kaufbeuren, Bayern, starben die mit Tuberkulose geimpften Kinder auch 3 Monate nach dem Sieg der Alliierten in unveränderter Zahl. In Düsseldorf-Grafenberg, Nordrhein-Westfalen, starben noch 1946/47 55% der PatientInnen, nach 1948/49 30%.