Deutsche Waffen seit 1944 gegen Palästinenser

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8.5 Deutsche Waffen seit 1944 gegen Palästinenser

1948 hatte der neu ausgerufene Staat Israel aus dem Stand 250.000 Soldaten unter Waffen. Die jüdischen Freischärler, Truppen benutzten u.a. deutsche Me 109-Jagdflugzeuge, MG-42-Maschinengewehre, K-98 Mauser-Sturmgewehre und Rheinmetall-Panzerfäuste[1] für die Eroberung.

A female Israeli Defense Forces soldier cleaning what appears to be one of the Model 1930/K98 rifles purchased by Israel from Fabrique Nationale in Belgium. www.tactical-life.com

Deutsche Panzer der Typen „Königstiger“ und „Panther“, dürften den Kampf gegen Ägypten, Syrien, Jordanien mitentschieden haben. Sie waren u.a. in der Ardennen-Offensive im Dezember 1944 von deutschen Truppen in Regionen Belgiens unversehrt, startfertig abgestellt worden, verschwanden dann aber spurlos.

Die gesamten Montagebänder und die Einzelteile einschließlich Triebwerken „Daimler-Benz 605“ bzw. „Junkers Motoren 211“ für die Produktion von Me 109 waren von der Organisation Todt 1944 in die Tschechoslowakei in das Avia Werk in Prag-Letňany verlagert worden.[2] Ebenso war die Produktion des Fieseler Storches in die Tschechei verlegt worden. Nach Kriegsende wurde von dort die Jewish Agency weiter bzw. ab 1948 der Staat Israel beliefert. Einer der beiden bis Kriegsende unbenutzten deutschen Flugzeugträger, „A“ und „B“ getauft, dann „Graf Zeppelin“, dann, mit Andeutung seines vorgesehenen Einsatzes „Zugvogel“ genannt, wurde vor die Küste Palästinas gebracht. Er diente als Start- und Landebahn für Me 109-Jäger bei der Eroberung Palästinas.[3]

Flugzeugträger „Graf Zeppelin“ nach dem Stapellauf

Dass die deutschen Truppen in Nordafrika große Depots mit sauberem Wasser, Munition, Kriegsgerät hinterließen, bestätigte mir ein britischer Patient. Dass die britischen Truppen den deutschen Truppen dabei halfen, durch Überlassen von ungezählten Depots mit Benzin, Munition und Konservenbergen, berichtete mir ein Patient, der u.a. Rommel als Fahrer gedient hatte.

In Israel setzten eingebürgerte Angehörige der ehemaligen Deutschen Wehrmacht wie z.B. Shlomo Perel, Günter Ballauch, Siegfried Behrendt, Ephraim Glaser, Nachemia Wurmann, Karl Heinz Maier, Bob Winter[4] den rassistischen Eroberungskrieg Adolf Hitlers fort. Während des Sechs Tage Krieges 1967 kämpften „hunderte“ deutsche ehemalige Waffen-SS- bzw. Wehrmachtsangehörige für Geld und nach Hinweis auf begangene Kriegsverbrechen gegen aegyptische, jordanische, syrische Soldaten.[5]

8.6 Einsatz jüdischer Soldaten in der deutschen Luftwaffe

Der Einsatz jüdischer Soldaten in der deutschen Luftwaffe erfolgte aus strategischen Gründen. Erhard Milch war gemäß jüdischem und deutschem Rassegesetz Jude. Ebenso Helmut Wilberg, der General der Luftwaffe. Martin Wronski, der stellvertretende Chef der Lufthansa unter Hitler und Chef der Lufthansa unter den Siegermächten nach dem 8. Mai 1945, war jüdischer Herkunft. Anton Graf von Arco-Valley, Sohn der Emmy, geborenen Freiin von Oppenheim, Bankierstochter aus Köln, verheiratet mit der Tochter des Bankiers Marcus Wallenberg aus Stockholm, wurde Direktor der Lufthansa nachdem er zwei Jahre Ehrenhaft in Landsberg für die Ermordung Kurt Eisners verbracht hatte.

Das Reichsluftfahrtministerium in Berlin wurde von den alliierten Bomberpiloten bei deren sorgfältigen Bombardierungen präzise ausgespart. Es dient heute als Bundesfinanzministerium.


[1] Verlag für geschichtliche Dokumentation. Illustrierte Weltgeschichte von 1945 bis heute. Manfred Pawlak Verlag, Herrsching 1980.[2] Mitwirkende waren von September 1944 bis Ende April 1945 dort Franz Roman Nüßlein und Marga Henseler, deren Tätigkeit im Zusammenhang mit der Publikation des Auswärtigen Amtes „Das Amt“ im Jahre 2010 erörtert wurde. Sie führten ab 1955 bzw. 1960 die Lieferung von Waffen an Israel fort, auch im Rahmen der späteren Firma „Sportavia Pützer“, Bonn.

[3] Diese Ausrüstung der israelischen Armee mit deutschen Waffen erklärt auch, warum sie sich nachweisbar 11 Jahre nach Kriegsende ausgerechnet vom demilitarisierten Deutschland unter Verteidigungsminister Franz Joseph Strauß mit Waffen aller Art einschließlich Panzern, Fahrzeugen und Ersatzteilen ausrüsten ließ. Der von Israel benutzte Panzer „Merkava“ entspricht dem in Argentinien gebauten Thyssen-Panzer „TAM“.

[4] Rigg B. Hitlers jüdische Soldaten. Paderborn: Verlag Ferdinand Schöningh, 2003:60, 350

[5] Sohn eines Ex-Waffen-SS-Teilnehmers

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